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Diese Anleitung führt dich durch die drei Schritte, die InboxMate einsatzbereit machen: Postfach verbinden, Kategorien bestätigen, erste Vorschläge in den Entscheidungen freigeben.

Voraussetzungen

  • Ein InboxMate-Konto — kostenlos registrieren
  • Ein Postfach, das du verbinden kannst — Outlook / Microsoft 365 geht am schnellsten; per Weiterleitung funktioniert jeder Anbieter

Postfach verbinden

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Anmelden und Mein Profil öffnen

Melde dich auf app.psquared.dev an und öffne Einstellungen → Mein Profil → Meine Postfächer.
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Auf Postfach hinzufügen klicken

Wähle Outlook / Microsoft 365 für die OAuth-Anmeldung mit einem Klick. Funktioniert sowohl mit Microsoft-365-Firmenkonten als auch mit privaten Outlook.com- und Hotmail-Konten.Bevor du zu Microsoft weitergeleitet wirst, fragt InboxMate kurz nach: Bist du Admin deiner Organisation? Der Grund steht unter Microsoft 365 Admin-Freigabe — überspring die Frage nicht, sie erspart dir im Zweifel eine Fehlermeldung von Microsoft.Anderer Anbieter? E-Mail-Weiterleitung funktioniert mit Gmail, IONOS, FastMail und allem, was eine Weiterleitungsregel kann. SMTP/IMAP richten wir auf Anfrage ein. Der vollständige Vergleich steht unter E-Mail-Integration.
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Ersten Abgleich abwarten

Neue E-Mails werden etwa alle 2 Minuten abgeholt. Wenn es schneller gehen soll, stößt du den Abruf im Einstellungs-Popover der Verbindung sofort an.
Du willst ein gemeinsames Postfach wie office@ oder support@ verbinden statt deines persönlichen? Das geht — es gibt dabei aber ein paar Stolperfallen auf Microsoft-Seite. Siehe Gemeinsames Postfach verbinden.

Kategorien bestätigen

Hier gibt es nichts auszuwählen. Der Schritt beginnt sofort mit der Analyse: InboxMate wartet, bis der erste Abgleich deines Postfachs durch ist, liest bis zu 100 deiner neuesten E-Mails und schlägt dir einige wenige Kategorien vor, die zu deinem tatsächlichen Posteingang passen. Jeder Vorschlag ist eine bearbeitbare Karte:
  • Kategorie umbenennen oder die Beschreibung neu formulieren
  • Die Beispielsender prüfen — das sind echte Absender, die die KI für diese Kategorie gesehen hat
  • Kategorien löschen, die du nicht brauchst, oder mit Kategorie hinzufügen eigene ergänzen
Ist dein Postfach ganz neu und noch leer, siehst du einen entsprechenden Hinweis und den Button E-Mails erneut laden & analysieren. Dauert die Analyse zu lange, übernimmt InboxMate ein bewährtes Standard-Set (Wichtig · Newsletter · Spam), das du genauso bearbeiten kannst. Schlägt die Anfrage ganz fehl, erscheint Analyse hat nicht geklappt mit Erneut versuchen und Mit Standard-Kategorien starten. Du bleibst also nie stecken.
Unter den Karten steht ein Erklärtext — kein Schalter:
Volle Autonomie wird verdient, nicht voreingestellt. Zum Start schlägt InboxMate Aktionen nur vor — du gibst sie frei. Aus deinen Freigaben und Korrekturen lernt die KI; sobald eine Regel gereift ist, kannst du sie im Tab „KI-Reife“ auf Autopilot stellen.
Genau an dieser Stelle erwarten viele einen Regler — und es gibt bewusst keinen. Alles, was in diesem Schritt entsteht, ist ausnahmslos ein Vorschlag, auch Archivieren und Spam. Nichts davon läuft von selbst, solange du es nicht später selbst freischaltest. Deshalb steht auf jedem Aktions-Chip der Kategoriekarten vorschlagen. Klick auf Übernehmen und weiter. InboxMate legt genau einen Kategorisierer an, der für das gerade verbundene Postfach gilt.

In Aktion sehen

Der letzte Schritt im Onboarding führt die erste Live-Triage vor deinen Augen aus: InboxMate holt deine neuesten E-Mails, kategorisiert die jüngsten Konversationen aus den letzten 14 Tagen (bis zu 15 Stück) und meldet dir, wie viele E-Mails triagiert wurden. Über Zu deinen Entscheidungen landest du direkt in der Freigabe-Warteschlange. Ist im Postfach gerade nichts los, erscheint stattdessen Noch keine neuen E-Mails. Deine Kategorien sind trotzdem aktiv — was später eintrifft, wird automatisch sortiert. Wenn du danach dein Postfach öffnest, trägt jede Konversation ein Kategorie-Kennzeichen. Wo eine Kategorie einen Antwortentwurf vorsieht, liegt dieser bereits fertig da — geschrieben auf Basis deiner Wissensdatenbank, der Historie des Kontakts und deiner Signatur.

Freigeben in den Entscheidungen

Öffne Entscheidungen in der Seitenleiste. Jeder Vorschlag von InboxMate — ein Antwortentwurf, ein Archivieren, eine Kategoriezuordnung — bleibt hier liegen, bis ein Mensch entscheidet:
  • Ja — unverändert freigeben
  • Anders — vor der Ausführung anpassen
  • Ignorieren — verwerfen
Freigeben heißt nicht nur, eine Liste abzuarbeiten — es ist das Trainingssignal. Wenn du dieselbe Art von Aktion einige Male freigegeben hast, fragt InboxMate von sich aus: „Ab jetzt automatisch?“ Das ist der Moment, die Regel auf Autopilot zu stellen — oder mit Weiter fragen noch eine Weile weiter zu prüfen.

Wie es weitergeht

Entscheidungen

Wie die Freigabe-Warteschlange funktioniert und wie die einzelnen Aktionstypen aussehen.

Lernen

Wie deine Korrekturen und Freigaben verändern, was InboxMate als Nächstes tut.

KI-Reife

Verfolge Kategorie für Kategorie, wie viel Vertrauen sich InboxMate verdient hat.

KI-Modelle (englisch)

Welche Modelle hinter Entwürfen und Kategorisierung stecken und wie du sie einstellst.